HomeZielgruppenKMUBeratungsansatz > Mitarbeiter

KMU

Sozialversicherungspflicht für mitarbeitende Familienangehörige

KMU-Logo

In kleinen und mittelständischen deutschen Unternehmen arbeiten nahezu eine Million Familienmitglieder, vor allem Ehegatten. Allein im Handwerk sind es über eine halbe Million Ehefrauen, die in den Betrieben ihrer Männer mitarbeiten. Die meisten von ihnen bezahlen in gutem Glauben wie jeder Angestellte Sozialversicherungsabgaben. In der Regel wurde in der Vergangenheit die Meldung bei der Krankenkasse ohne genaue Überprüfung akzeptiert. Erst im Leistungsfall kam es zu einer Prüfung und somit möglicherweise zur Feststellung der Sozialversicherungsfreiheit. Gelten mitarbeitende angestellte Familienmitglieder zwar steuer- und arbeitsrechtlich als nicht selbstständig, so zählen sie nach sozialversicherungsrechtlicher Betrachtung eher zur Unternehmerseite. Grund dafür ist die unterschiedliche Sichtweise in Steuer-, Arbeits- und Sozialversicherungsrecht durch die an der Beurteilung beteiligten Institutionen.
Als Konsequenz dessen bestand dann kein Anspruch auf Leistung, z.B. Arbeitslosengeld oder Rente, obwohl häufig seit Jahren Beiträge entrichtet wurden. Das regelmäßige Zahlen von Sozialversicherungsbeiträgen begründet also keinen Anspruch auf Leistung, Voraussetzung hierfür ist allein das Bestehen eines versicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisses (§§24-28 SGB III). Eine frühzeitige Überprüfung hätte Rechtssicherheit geschaffen und finanziellen Schaden abgewendet.
Informieren Sie sich hierzu auf den nachfolgenden Seiten.

 

Makler-Login

Benutzerkennung Passwort

Technische Hotline

Telefon 0221 308-36363
E-Mail Vertriebssupport

Newsletter

E-Mail Adresse für Abo: